
Storyworth
- Sprache
- Englisch oder Spanisch
- Prinzip
- eine Frage pro Woche per E-Mail
- Wer schreibt
- die erzählende Person



Unser Weg
Vita fragt
Wie sah dein Kinderzimmer aus?
Auf Deutsch
Fragen, Oberfläche, Hilfe: alles auf Deutsch.
Abo
0
ein Preis, einmalig
Eine E-Mail beantwortet man einmal. Im Gespräch führt eine Erinnerung zur nächsten.

89 €
Zum Lesen und Teilen
Empfohlen
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Das gedruckte Lebensbuch
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Ein Buch für jedes Kind83 € je Buch
Einmalig, ohne Abo, zwölf Monate Zeit. Jederzeit dazu: Weiteres Hardcover 39 € · Zwei weitere Gesprächsstunden 25 €. Geplante Preise zum Start, bestellen kannst du bald.
Storyworth ist ein englischsprachiger Dienst, der ein Jahr lang jede Woche eine Frage per E-Mail an die erzählende Person schickt. Aus den Antworten wird am Ende ein gedrucktes Hardcover.
Das Prinzip ist einfach. Die Mutter oder der Vater bekommt jede Woche eine Frage wie „Wie hast du deinen ersten Job gefunden?“ und antwortet per E-Mail oder auf der Website. Fotos lassen sich dazulegen. Nach einem Jahr wird aus den gesammelten Geschichten ein Buch.
Die Eckdaten laut Storyworth selbst (Stand: September 2026):
Storyworth ist ein durchdachtes Angebot, besonders für Menschen, die gern schreiben und mit Englisch keine Mühe haben.
Nein, Storyworth bietet seinen Dienst auf Englisch und Spanisch an. Man kann zwar auf Deutsch antworten, aber Fragen, Oberfläche und Hilfe bleiben fremdsprachig (Stand: September 2026).
Für viele Eltern und Großeltern in Deutschland ist das eine echte Hürde. Wer jede Woche eine englische Frage erst übersetzen muss, kann schnell die Freude daran verlieren. Wer „Storyworth Deutsch“ sucht, meint deshalb oft: dasselbe Prinzip, aber auf Deutsch.
Es gibt deutschsprachige Dienste, die ebenfalls mit wöchentlichen Fragen arbeiten, etwa Meminto. Und es gibt Dienste, bei denen die Eltern gar nicht schreiben, sondern erzählen. Einen fairen Überblick über alle Wege gibt unser Vergleich.
Der Hauptunterschied: Bei Storyworth schreibt die erzählende Person ihre Antworten meist selbst, bei Vita erzählt sie im Gespräch auf Deutsch, und Vita schreibt.
| Merkmal | Storyworth | Vita Memoir |
|---|---|---|
| Sprache | Englisch oder Spanisch, Antworten in jeder Sprache möglich | Deutsch |
| Prinzip | eine Frage pro Woche per E-Mail | Gespräche im Browser, Vita fragt behutsam nach und knüpft an |
| Wer schreibt? | die erzählende Person; Telefonaufnahmen in höheren Paketen | Vita, aus den Gesprächen |
| Zeit | ein Jahr | zwölf Monate |
| Preis | etwa 60 bis 199 US-Dollar, Versand außerhalb der USA extra | 89 €, 149 € oder 249 € einmalig, inklusive Mehrwertsteuer |
| Abo | kleinere Pakete ohne, größtes Paket mit automatischer Verlängerung | kein Abo |
| Ergebnis | Hardcover, je nach Paket Schwarzweiß oder Farbe | Buch in der Ich-Form, digital oder als Hardcover in Leinen |
| Genauigkeit | eigene Texte; bei Interviews ein daraus erstellter Text | jede Aussage aus den Gesprächen, Korrektur per Sprache |
Angaben zu Storyworth: Stand September 2026, laut Website des Anbieters.
Storyworth passt gut zu Eltern, die gern schreiben, gut Englisch können und Freude an einer festen wöchentlichen Frage haben. Wer jede Woche in Ruhe am Computer eine Geschichte aufschreiben mag, bekommt am Ende ein Buch in genau seinen eigenen Formulierungen.
Das ist eine echte Stärke. Wenn deine Mutter ohnehin E-Mails schreibt, gern formuliert und Englisch versteht, ist Storyworth eine gute Wahl.
Eine Alternative mit Gespräch passt, wenn deine Eltern lieber reden als tippen und das auf Deutsch tun möchten. Dann ist eine wöchentliche E-Mail eher eine Hausaufgabe als eine Einladung.
Typische Anzeichen:
In diesen Fällen ist Vita Memoir die passendere Wahl. Vita ist eine KI-Gesprächspartnerin im Browser. Es muss nichts installiert werden, die Einladung kommt per Link oder QR-Code. Vita stellt leichte, offene Fragen, fragt behutsam nach und knüpft beim nächsten Gespräch dort an, wo aufgehört wurde. Pausen sind erlaubt, aufhören geht jederzeit.
Im Gespräch führt eine Erinnerung zur nächsten, weil jemand nachfragt. Eine Frage per E-Mail beantwortet man einmal, und dann ist sie erledigt.
Ein Beispiel: Auf die Frage „Wo bist du zur Schule gegangen?“ schreibt man per E-Mail vielleicht zwei Sätze. Im Gespräch fragt Vita behutsam weiter: Wie war der Schulweg? Wer saß neben dir? Und plötzlich ist die Rede von der Lehrerin, die jeden Morgen Äpfel verteilt hat, und vom Winter, in dem die Schule wegen Kohlemangel geschlossen blieb.
Wichtig ist dabei, wie gefragt wird. In einer Studie erzeugten suggestive Fragen eines KI-Chatbots rund dreimal so viele falsche Erinnerungen wie die Kontrollbedingung (Chan et al. 2024). Vita fragt deshalb offen und legt keine Antworten nahe.
Du verschenkst einen Gutschein mit Einladungsbrief, deine Eltern erzählen in mehreren Gesprächen, und Vita schreibt daraus ihr Buch. Niemand muss schreiben.
Das Buch ist nicht wörtlich mitgeschrieben, aber jede Aussage stammt aus den Gesprächen. Wie das gesichert wird, erklärt die Seite So schreibt Vita. Den ganzen Ablauf zeigt So funktioniert’s.
Vita ist eine KI und gibt sich nie als Mensch aus. Ein erstes Gespräch ist kostenlos, damit du vorher selbst hören kannst, wie Vita fragt.
Wenn du erst einmal ausprobieren möchtest, ob ein Gespräch besser zu deinen Eltern passt als eine wöchentliche E-Mail, starte mit dem kostenlosen ersten Gespräch.
Nein, nicht als deutschsprachigen Dienst. Laut eigener Hilfeseite bietet Storyworth seinen Dienst auf Englisch und Spanisch an. Geschichten können aber in jeder Sprache geschrieben werden (Stand: September 2026). Wer Fragen, Oberfläche und Gespräch komplett auf Deutsch möchte, braucht einen deutschsprachigen Anbieter, zum Beispiel Vita Memoir mit Gesprächen im Browser.
Storyworth nennt auf seiner Preisseite drei Pakete für ein Jahr, je nach Umfang zwischen etwa 60 und 199 US-Dollar (Stand: September 2026). Enthalten sind wöchentliche Fragen und mindestens ein gedrucktes Hardcover. Der Versand außerhalb der USA kostet extra. Das größte Paket verlängert sich automatisch, die kleineren laut Anbieter nicht.
Bei Storyworth beantwortet die erzählende Person wöchentliche Fragen, meist schriftlich per E-Mail, in höheren Paketen auch am Telefon. Bei Vita Memoir erzählt sie im Gespräch auf Deutsch im Browser, und Vita schreibt daraus ein schön formuliertes Buch in der Ich-Form, ohne etwas dazuzuerfinden. Vita Memoir kostet einmalig 89, 149 oder 249 Euro.
Nein. Vita Memoir kostet einen einmaligen Preis inklusive Mehrwertsteuer: 89 Euro digital, 149 Euro mit Hardcover in Leinen oder 249 Euro für die Familie mit drei Hardcovern. Es gibt kein Abo und keine automatische Verlängerung. Deine Eltern haben zwölf Monate Zeit, und ein erstes Gespräch kannst du vorher kostenlos ausprobieren.
Nein. Die erzählende Person spricht mit Vita im Browser, ohne Installation. Die Einladung kommt per Link oder QR-Code. Vita stellt leichte, offene Fragen, fragt behutsam nach und knüpft beim nächsten Gespräch an. Aus den Gesprächen schreibt Vita das Buch. Stimmt etwas nicht, sagt die erzählende Person es einfach, und das Buch passt sich an.

Ein Lebensbuch verschenken.
Als Gutschein mit persönlichem Einladungsbrief. Ein Preis, zwölf Monate Zeit, kein Abo.